Spambook

Der ganze Müll aus meinem Postfach
 


Jeder kennt ihn, den unliebsamen E-Mail-Stau im virtuellen Postfach - oder kurz Spam. Doch woher kommt der Begriff eigentlich? Bei allem Ärger den man mit ihm hat, werden wahrscheinlich die wenigsten vermuten, dass der Name ursprünglich einen sehr humorvollen Hintergrund hat.

Spam ©Flickr/barmala

In der Tat wird das Wort „Spam" im Englischen auch für gewürztes Dosenfleisch benutzt. In Großbritannien wird es meist zum Frühstück gegessen. Ob auf Sandwiches oder im Omelett, das konservierte Schinkenfleisch erfreut sich in vielen englischsprachigen Ländern an großer Beliebtheit. Was aber hat der tierische Brotbelag mit meinem E-Mail Konto zu tun? Daran sind wohl die britischen Komiker Monty Python schuld.

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Vermutlich hatte schon so gut wie jeder User einmal einen Virus auf dem Rechner. Die ungeliebten Computerkrankheiten fängt man sich meist beim Surfen im Internet ein. In der Regel sollten Firewalls und Anti-Viren Programme dem zwar gut vorbeugen, dennoch lauern einige Gefahren im Internet, die es zu umgehen gilt.

Eine der bekanntesten und verlässlichsten Antivirensoftwares ist Norton. Programme wie diese kann man meist schon vorher für einen bestimmten Zeitraum kostenlos testen. Hat man erst einen Anbieter gefunden, der den eigenen Ansprüchen genügt, muss man mit einer monatlichen Gebühr von etwa fünf Euro rechnen. Bevor man jedoch ein paar hundert Euro für eine teure Reparatur bezahlt, investiert man doch besser gleich in eine gute Vorsorge.

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Neben Popups ist nichts nerviger als Spam. Die unerwünschten Werbemails überfluten Email Postfächer, verstecken sich hinter Bankennamen oder PayPal und sind kaum loszuwerden. Es sei denn, man hat den richtigen Anti Spam Filter.

Spam Filter ©flickr/madmarv00

Spam stört ungemein. Das Fiese am Spam ist, dass er nicht nur die Postfächer füllt, sondern manchmal auch nicht von seriösen Angeboten zu unterscheiden ist. Um diesen Störfaktor zu umgehen, bietet sich ein Spamschutz in Form einer Software an. Unzählige Anbieter haben eine solche Software auf den Markt gebracht. Doch welche ich die beste? weiterlesen »


Im September 2011 wurde das Botnet Kelihos deaktiviert. Jetzt soll das Botnet mit zwei Betreibern wieder aktiv sein. Damit droht eine neue Spam- und Malwarewelle auf Nutzer im Netz los zu rollen.

Spamanhang ©flickr/TwisterMc

Das Botnet Kelihos verzeichnete bis September 2011 eine Anzahl von 41000 infizierten Rechner, die mit einer Malware ausgerüstet waren, welche über die Rechner Spam versendet hat. Microsoft hatte das Verzeichnis in Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab ausgeschaltet. Jetzt ist das Botnet allerdings wieder am Netz und versendet weiter fleißig Spam. weiterlesen »


Sie geben sich als das BKA oder GEMA aus – Trojaner die den Computer sperren und erst gegen eine bestimmte Zeit wieder freigeben. Mit Hilfe einer Rescue CD lässt sich der Trojaner aber entfernen.

Trojaner ©Flickr/maha-online

Sie geben sich als BKA oder GEMA aus: Eine Generation von Trojanern. Diese Trojaner sperren den Computer und verlangen die Zahlung eines bestimmten Betrages, damit der Computer wieder freigegeben wird. Doch die Zahlung empfiehlt sich in keinem Fall. Stattdessen ist es möglich mit einfachen Mitteln sowohl BKA Trojaner als auch GEMA Trojaner wieder zu entfernen.

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Wenn per E-Mail eine Abmahnung ins Postfach kommt, sollte man nicht nur vorsichtig sein, sondern äußerst skeptisch. Verschiedene Punkte entlarven diese Mails als Spam.

Spam Mail ©Flickr/CJ Sorg
Es kommt nicht selten vor, dass sich Internetnutzer über merkwürdige E-Mails wundern, die in ihrem Postfach landen. Ein Text, der darüber informiert, dass eine Abmahnung erfolgt, irritiert und macht ein ungutes Gefühl. Doch Vorsicht: Dabei kann es sich nur um eine Spam Abmahnung handeln, die in keinem Fall ernst genommen werden sollte. Viele Verbraucherzentralen haben Kenntnis darüber, dass überall in der Bundesrepublik diese Fälle immer und immer wieder auftauchen, in denen per Mail eine mögliche Konsequenz zu falschem Verhalten angedroht wird. Auf keinen Fall sollte hier auf die Forderungen eingegangen werden. weiterlesen »


Echte Facebook Profile von falschen zu unterscheiden ist nicht immer einfach. Wenn man aber auf ein paar Sachen genau achtet, findet man schnell heraus hinter welchen Profilen sich eine reale Person versteckt und welche Profile nur reine Spaß-Profile sind.

Falsche Facebook Profile ©flickr/birgerking

Eins der “10 Gebote” des sozialen Netzwerkes ist: “Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Facebook Profil für jemand anderes erstellen”. Leider nutzen immer noch zahlreiche User das Netzwerk um Spam zu verbreiten. Wer mit einem gefälschten Facebook Profil befreundet ist, setzt sich der Gefahr aus, dass sein Konto gehackt werden könnte. weiterlesen »


Der Drive-by-Spam beschreibt eine Art virenverseuchter E-Mails, bei denen der Nutzer keine Anhänge mehr öffnen muss um seinen Computer mit einer Schadsoftware zu infizieren. Das alleinige Lesen der Nachricht löst den Download der Malware aus.

Ein Öffnen der Mail reicht aus um den PC zu infizieren  ©Flickr/3RadioA2_Wies_van_Erp

In der aktuellen Welle an Drive-by-Spam erreichen immer mehr Nutzer E-Mails mit der Betreffzeile „Banking security update”. Die Mails sollen jedoch möglichst seriös rüberkommen und können daher auch Themen wie Aktienempfehlungen enthalten oder als Nachricht einer großen Bank getarnt sein. Das alleinige Öffnen dieser Nachricht reicht aus um den PC mit einer Schadsoftware zu infizieren. Erste Spuren führen bereits
auf eine russische Webseite, welche mittels eines PHP-Scriptes die Arbeit übernimmt und von wiederum weiteren diversen Domains den Schadcode herunterlädt. Doch es gibt eine Möglichkeit sich vor dieser speziellen Art der virenverseuchten E-Mail zu schützen. weiterlesen »


Die Werbung im Internet nutzt immer tiefgreifendere Methoden, damit Popups und andere Adlayer noch beim Besucher ankommen. Vor allem bei den beliebten Seiten wie Browsergames nimmt die Frequenz der Werbung immer weiter zu. Aber wie kann man diese Werbung umgehen und ein ungetrübtes Erlebnis beim Zocken haben?

Browser Game Spaming im Internet © flickr.com/mmo games

Werbung beim Browsergame umgehen

Wer ein Game im Internet spielen möchte sucht vor allem Entspannung und ein wenig Zerstreuung vom Alltag. Sofern man aber nicht über eine Vielzahl an unterschiedlichen Werbeblockern verfügt, wird man im Laufe des Spiels mehrfach nervige Werbebanner oder Popups ertragen müssen. Die Anbieter der Browsergames sind hier nicht wählerisch. Von content-relativen Inhalten bis hin zu Popups mit erotischen Werbebotschaften ist beinahe jedes Popup vertreten. Das kann, wenn man nicht gewillt ist die Werbewelle zu ertragen, schon zu einer deutlichen Minderung des Spielspaßes beitragen. Es gilt daher sich nach Alternativen umzusehen um trotzdem ein wenig spielen zu können, ohne jede Minute mehrere Popups wegzuklicken. Viele Anbieter von Browsergames bieten spezielle Premiumzugänge um innerhalb der Accounts eine Werbefreiheit zu suggerieren. Bevor man sich aber in den eigenen Account eingeloggt hat muss man erst einmal auf die Startseite, auf der ebenfalls verschiedene Medien zur Werbung aufpoppen. weiterlesen »


Die Vorweihnachtszeit ist da und die Menschen kaufen immer öfter Online ihre Geschenke. Doch vor Online-Betrug wird gerade jetzt gewarnt.

Online-Betrug: Cybersquatting, Brandjacking & Typosquatting ©Flickr/cogdogblog

Markenmissbrauch ist ein sehr lukratives Geschäft, vor dem gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit vermehrt gewarnt wird. Immer häufiger nutzen Kriminelle Domainnamen für ihre Machenschaften aus. Laut dem Brandjacking-Index liegen die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland ganz vorne bei den Zahlen zum Online-Betrug. Demnach sind mehr als 80% der betrügerischen Websites, die für illegale Zwecke genutzt werden, in den drei Ländern. Was versteht man unter Cybersquatting, Brandjacking und Typosquatting? Und wie kann man sich dagegen schützen? weiterlesen »