Die Vorweihnachtszeit ist da und die Menschen kaufen immer öfter Online ihre Geschenke. Doch vor Online-Betrug wird gerade jetzt gewarnt.
Markenmissbrauch ist ein sehr lukratives Geschäft, vor dem gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit vermehrt gewarnt wird. Immer häufiger nutzen Kriminelle Domainnamen für ihre Machenschaften aus. Laut dem Brandjacking-Index liegen die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland ganz vorne bei den Zahlen zum Online-Betrug. Demnach sind mehr als 80% der betrügerischen Websites, die für illegale Zwecke genutzt werden, in den drei Ländern. Was versteht man unter Cybersquatting, Brandjacking und Typosquatting? Und wie kann man sich dagegen schützen? weiterlesen »
Ein Trojaner, der sich als Bundespolizei tarnt, verbreitet sich derzeit im Netz und verunsichert die User mit einer perfiden Masche.
Der Trojaner sperrt über einen Virus den Computer und fordert den Internet-Nutzer im gleichen Moment auf, 100 Euro zu zahlen, um den Rechner wieder frei zu bekommen. Die Schadsoftware lädt sich vom Nutzer völlig unbemerkt beim Surfen im Netz herunter und installiert sich auf dem Computer. Als Pop-up erscheint dann plötzlich die erpresserische Mitteilung, welche angeblich von der Bundespolizei stammt, und beschuldigt den User, kinderpornografische Seiten aufgerufen oder terroristische Mails verschickt zu haben.
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Derzeit ist sie überall im Gespräch, die Website „Take this Lollipop“, die einem auf eindringliche Weise zeigt, was man eigentlich alles preisgibt, wenn man sich über Internetseiten mit Facebook verbindet. Aber wie ernst sollte man die Nachricht wirklich nehmen?
Das Erste, was man sieht, wenn man auf „Take this Lollipop“ geht, ist ein großer blauer Lolli mit einer Rasierklinge im Center. Klickt man nun auf diesen Lolli, so wird man erst einmal gefragt, ob man sich mit Facebook verbinden möchte. Eigentlich nichts Neues, wer schon mal auf Websites kommentiert hat, weiß, dass man heutzutage kaum ohne Facebook-Connection auskommt. Wie üblich, gibt man der Seite damit auch die Erlaubnis, private Informationen zu verwenden. Und damit beginnt der Horrortrip: weiterlesen »
Viele Prominente werden im Internet gegoogelt, doch keine ist so gefährlich wie Heidi Klum, zumindest laut dem IT-Sicherheitsunternehmen McAfee. Oftmals versteckene sich hinter den Links zu vermeidlichen Promi-Seiten Viren, Spyware und andere unschöne Überraschungen.
Bisher war Cameron Diaz auf Platz 1 der Most Dangerous Celebrities, die in der gleichnamigen Studie ermittelt werden. Dieses Jahr ist es zum ersten mal Heidi Klum. Unter den Top Ten der Most Dangerous Celebrities von McAfe, befinden sich nur zwei Männer - Piers Morgan und Brad Pitt. Somit ist klar, dass vor allem die Fans der weiblichen Promis gefährdet sind. Gelangt man bei seiner Suche nach den Damen auf eine der infizierte Website und der eigene PC ist nicht ausreichend oder aktuell geschützt, kann das durchaus Folgen haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, weiterlesen »
Für Viele ist der Trojaner kein Fremdwort mehr. Im Zeitalter des Computers und des Internets gibt es einen regen virtuellen Austausch, daher haben sicherlich die Meisten bereits den ein oder anderen Trojaner auf dem heimischen Computer gehabt. Doch worum handelt es sich bei dem Programm mit dem wohlklingenden Namen eigentlich?
Ein Trojaner wird zu der sogenannten Malware gezählt. Dabei handelt es sich um ein Programm, welches ein weiteres, schadendes Programm installiert und ausführt, ohne das der Nutzer etwas davon weiß oder informiert wird. Trojaner sind getarnt als nützliche Programme. Dies soll beim Nutzer Vertrauen erwecken und dazu führen, dass dieser diese Programme installiert.
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Als „Nigeria-Connection“ bezeichnet man eine sehr geläufige Art des Internetbetrugs. Jeder, der einen E-Mail-Account besitzt, kennt diese. Zumeist lässt sich auf den ersten Blick durchschauen, dass es sich bei dem Angebot um ein mehr als unseriöses handelt.
Meist wird in diesen E-Mails der „Nigeria-Connection“ von einem enorm hohen Geldbetrag gesprochen, der ins Ausland transferiert werden soll. Um dies durchzuführen, wird um die Hilfe des leichtgläubigen Lesers der E-Mail gebeten. Er oder sie soll das Geld transferieren und dafür einen zweistelligen und recht hohen Prozentsatz des Multimillionenbetrages erhalten.
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Betrugsköderer, die sogenannten Scambaiter, ködern bewusst Mitglieder der „Nigeria-Connection“, um diese von Online-Betrügereien abzuhalten.
Wer hat nicht auch schon mal die verlockenden E-Mails von krebskranken Milliardären bekommen, die unbedingt ihr Vermögen verteilen wollen? In diesem Fall hat man es meist mit der „Nigeria-Connection“ zu tun. weiterlesen »
Phishing ist eine Methode zur Erlangung persönlicher Benutzerdaten von Internetnutzern. Die Nachrichten, die zur Eingabe von Zugangsdaten auffordern, werden meist über E-Mails oder instant messages verschickt.
Was ist Phishing? „Bitte schicken Sie uns Ihre Zugangsdaten“ heißt es schon seit geraumer Zeit in merkwürdigen Mails. Dahinter steckt eine Masche, die ebenso simpel wie dreist ist und mit dem Unwissen der Internetnutzer spielt. Mittlerweile ist die Aufklärungsrate glücklicherweise sehr viel höher, die Menschen gehen wachsamer mit persönlichen Daten im Internet um. Doch auch die Betrüger entwickeln sich weiter und verfeinern ihre perfiden Methoden immer mehr.
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Im Internet kursieren tausende witzige und interessante Gerüchte, deren Wahrheitsgrad eindeutig angezweifelt werden muss. So wird von Bonsai Kittens, der Bielefeld-Verschwörung und vielem mehr berichtet.
Seit etwa 2001 kursiert das skurrile Gerücht, dass Miniatur Kätzchen produziert werden. Auf einer Webseite wurde dieses Projekt vorgestellt. Dabei erklärten die Inhaber, dass normale Katzen einfach in kleine Gläser gesperrt werden und sich dadurch nach und nach diesem Glas in Größe und Form anpassen. Die meisten Leser zweifelten überhaupt nicht an dieser Idee und es kam zu einem riesigem Ansturm auf diese Seite und verschaffte den Machern eine große Aufmerksamkeit. weiterlesen »
Wenn das Fest der Liebe beim Weihnachtsmann wegen Schlaffheit in Sack und Rute zum Desaster zu werden droht, wenden Sie sich vetrauensvoll an Tracie Weaber. Die schreibt bevorzugt Mails an Männer, die sie als alleinstehend, aber nicht als standhaft einschätzt, und rät ihnen, sich 12 Tb für das Wunder vom wachsenden Weihnachtsbaum zuzulegen.

Potenzmittel scheinen einen absoluten Boom zu erleben, anders kann ich mir die ewigen Mails nicht erklären. Manche werben sogar mit dem korrekten Hersteller der blauen Wunderwaffe. Da ich meinen Spamordner eher selten angucke - meine Zeit ist mir dafür durchaus zu schade - und auch kein gesteigertes Interesse vorliegt, fremden Leuten meine Bank-Kundendaten zu überlassen, musste ich überrascht feststellen, dass Tracie mich schon gegen Ende August auf die Feiertage vorbereiten wollte. weiterlesen »